Implantate

Zahnärztliche Implantate im Allgemeinen
Wie Sie sicher wissen, dienen zahnärztliche Implantate zum Ersatz verloren gegangener Zähne. Fehlen wenige Zähne, müssen hierbei keine gesunden Nachbarzähne für die Anfertigung einer Brücke beschliffen werden. Immer weniger Menschen möchten sich Zähne beschleifen lassen.
Fehlen schon mehrere Zähne, kann herausnehmbarer Zahnersatz meistens vermieden werden. Feste Zähne bedeuten Lebensqualität!
Und wenn der Fall doch schon eingetreten ist, daß man eine Prothese trägt, ist es in den meisten Fällen möglich, diese wirksam zu befestigen. Ein riesiger „Zurückgewinn“ an Lebensqualität!

Minimalinvasive Implantate, ein wirklicher Fortschritt!
Was hat Sie bisher davon abgehalten, sich ernsthaft mit dem Thema Implantate zu beschäftigen?
Bestimmt das hier: „Schwellung“, „Schmerzen“, „Abstoßung“ und zu guter Letzt „teuer“! Das sind die vier Dinge, die am häufigsten genannt werden. Gar nicht so falsch übrigens….
Seit gut zehn Jahren findet aber ein großer Wandel statt, weg vom herkömmlichen Verfahren mit Zahnfleischaufklappung, großen Knochenwunden und Nähen zum minimalinvasiven: zu MIMI, der MInimalinvasiven Methode der Implantologie. Hierbei wird das Implantat (wir benutzen „Champions“) durch eine kleine Öffnung in der Schleimhaut eingebracht.
Begriffe wie „minimalinvasiv“ oder „Schlüssellochchirurgie“ kennen Sie schon. Es leuchtet ein: Wenn man keine großen Wunden hervorruft, verläuft die Heilung ungleich besser.

MIMI
….geschieht nämlich ohne Aufklappung des Zahnfleisches, was Schwellungen, Schmerzen und Heilungsschwierigkeiten extrem vermindert. Sie bekommen morgens Ihr Implantat und gehen abends vielleicht auf eine Geburtstagsparty. Erst bei mehreren Implantaten bleiben sie vielleicht doch lieber zuhause… Übermäßige Blutungen sind auszuschließen, denn es entsteht keine richtige Wunde: Die Schleimhaut „bleibt drauf“!
MIMI macht auch einen zweiten Eingriff zur Freilegung des Implantats überflüssig, denn unser Implantatsystem „Champions“ macht diesen zweiten Eingriff überflüssig.

Bezahlbar muss es ein!
Unser minimalinvasives Implantatsystem ist wesentlich weniger aufwendig und senkt durch den Wegfall des zweiten Eingriffs und vieler Hilfsteile Ihre Kosten auf die Hälfte oder weniger. Aufwendige Knochenaufbaumaßnahmen („sehr schwierig, das wird aber ganz schön was kosten“) und andere umstrittene Behandlungsmethoden werden meistens überflüssig. So werden feste Zähne für immer mehr Menschen erschwinglich.

Geht das auch bei mir?
Wahrscheinlich schon. Das minimalinvasive Vorgehen vermindert Komplikationen ganz erheblich. Das bedeutet, daß man heute auch Implantate bei Menschen setzen kann, bei denen man es bisher für zu riskant hielt. Nur noch sehr wenige Krankheiten, unzureichende Mundhygiene, bestimmte Medikamente und starkes Rauchen sind Ausschlusskriterien. Mangelndes Knochenangebot ist seltener ein Problem als früher.
Ob es auch bei Ihnen geht, lässt sich mit der Inspektion der Mundhöhle, einem Röntgenbild und einem Abdruck für die Herstellung eines Planungsmodells feststellen.

Und die Nachteile?
Kein Aufklappen des Zahnfleischs, keine Schwellungen und Blutungen, kaum Schmerzen, die Behandlung verkürzt sich erheblich und das Ganze kostet erheblich weniger. Wo also sind die Nachteile?

Es sind mir keine bekannt.

Wenn Sie mehr erfahren möchten
…lesen Sie weiter unter www.mimi-info.de

Konnten wir Sie neugierig machen? Dann besuchen Sie uns in unserer Praxis!

Ihr
Wolfgang Richter